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SUMMARY:Die Technik-Treffer! - Webinarreihe
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 rreihe/mut-zur-fahrleitung-vorstellung-des-neuen-vde-etg-leitfaden?siteTok
 en=d03f06ff4591f4b94fe2a52ba53b518525178c559345755b29aec2c7dbdb9c3f1\n\nKo
 nsequente Elektrifizierung kann für mehr Nachhaltigkeit\, Pünktlichkeit 
 und Verfügbarkeit im Bahnverkehr sorgen\n\nDie Fahrleitung muss kein „S
 tein des Anstoßes“ im Stadtbild sein\, denn Systembrüche werden durch 
 Fahrleitungslücken teuer erkauft\n\nDer Fachbereich A2 (Bahnen mit elektr
 ischen Antrieben) der ETG hat ein Bewertungstool entwickelt\, das Kommunen
 \, Verkehrsbetriebe und Politik bei der Bewertung von konkreten Planungen 
 unterstützt und Verfahren beschleunigt\n\n*www.vde.com/etg/mut-zur-fahrle
 itung*\n\nDie hohe Leistungsfähigkeit von Fahrleitungssystemen bei der ko
 ntinuierlichen Energiebereitstellung ist allgemein anerkannt. Dennoch steh
 en Projekte mit Elektrifizierung häufig im Fokus einer nicht immer ausgew
 ogenen Diskussion. Zum einen gibt es im Schienenpersonen-Nahverkehr (SPNV)
  Kontroversen bei der Neuelektrifizierung von bestehenden Eisenbahnstrecke
 n\, zum anderen werden beim städtischen Nahverkehr (ÖPNV) Fahrleitungsl
 ücken an architektonisch sensiblen Plätzen gefordert und damit Systembr
 üche teuer erkauft. Aufgrund der Verfügbarkeit von Energiespeichern wird
  die Oberleitung zuweilen als veraltete\, obsolete oder störende Technik 
 angesehen\, doch wird dabei außer Acht gelassen\, dass sie für einen lei
 stungsfähigen Schienenverkehr unabdingbar ist und in vielen Fällen sogar
  die wirtschaftlichste Lösung darstellt.\n\nUm vor allem zu Beginn neuer 
 Planungsvorhaben für mehr Geschwindigkeit und eine einfache\, transparent
 e Bewertung verschiedener Ansätze zu sorgen\, präsentiert die VDE ETG in
  ihrem neuen Leitfaden „Mut zur Fahrleitung“ ein Bewertungstool für E
 ntscheider. Oft bleiben Vorhaben zu einem frühen Zeitpunkt stecken\, exte
 rne Studien werden beauftragt und helfen in der Diskussion der wesentliche
 n Punkte nicht weiter. Der Leitfaden schafft aus recht großer Flughöhe e
 ine erste Annäherung\, aber dennoch eine vollumfängliche Betrachtung und
  ist von Praktikern für Praktiker entwickelt.\n\nDas Bewertungstool\, das
  die VDE ETG im Leitfaden „Mut zur Fahrleitung“ vorstellt\, reduziert 
 den üblicherweise sehr umfangreichen Prozess auf zwanzig wesentliche Krit
 erien. Ob Fahrleitung\, Dieseltriebwagen oder Bus: Für jede Mobilitätsva
 riante kann definiert werden\, ob ein Kriterium bezogen auf die betroffene
  Gemeinde sehr wichtig\, wichtig oder unwichtig ist. Am Ende lässt sich a
 uf Basis eines einfachen Rechenmodells ermitteln\, wie gut die verschieden
 en Vorschläge mit Blick auf die unterschiedlichen Kriterien abschneiden. 
 Unter anderem lässt sich daran ablesen\, welche Stakeholder aktiv eingebu
 nden werden sollten\, um sie für ein Projekt zu gewinnen. Zeigt man Stadt
 planern beispielsweise auf\, dass sich Oberleitungen dezent ins Stadtbild 
 einfügen können und Designmasten sogar schon mit Architekturpreisen ausg
 ezeichnet wurden\, können Gegner zu Befürwortern werden.\n\nAgenda\n\n12
 :30 Uhr | Kurze Begrüßung und Einführung in das Thema\n\nDaniel Strohsc
 hneider\, Fachbereichsleiter städtische Schienenbahnen\, Verband Deutsche
 r VerkehrsunternehmenUlrich von Stockhausen\, ETG im VDE\, FB A2 Bahnen mi
 t elektrischen Antrieben (Leiter Fahrzeugtechnik und Qualitätsplanung U-B
 ahn/Tram\, VAG Nürnberg)Roland Jauß\, ETG im VDE\, FB A2 Bahnen mit elek
 trischen Antrieben (Stabsbereich Systemtechnik\, Stuttgarter Straßenbahne
 n AG (SSB)\, Obmann Schienenfahrzeugausschuss UA-2 Elektrik (VDV))\n\n12:3
 5 Uhr | Vortrag: Vorstellung der VDE – ETG Studie „Mut zur Fahrleitung
 “ Ulrich von Stockhausen\, ETG im VDE\, FB A2 Bahnen mit elektrischen An
 trieben (Leiter Fahrzeugtechnik und Qualitätsplanung U-Bahn/Tram\, VAG N
 ürnberg)Roland Jauß\, ETG im VDE\, FB A2 Bahnen mit elektrischen Antrieb
 en (Stabsbereich Systemtechnik\, Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB)\, Obm
 ann Schienenfahrzeugausschuss UA-2 Elektrik (VDV))\n\n13:00 Uhr | Frage- u
 nd Diskussionsrunde\n\n13.15 Uhr | Veranstaltungsende
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